Mit ERASMUS+ in Sizilien – Eine beeindruckende Erfahrung
Mit dem Projekt Overcoming Borders – openness as the key to reaching new horizons verbrachte unsere Gruppe, bestehend aus 14 Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen, eine erlebnisreiche und emotional bewegende Frühlingswoche in Vittoria in Südsizilien. Mit den italienischen Partnern, die wir bereits im November für eine Woche in Berlin begrüßen konnten, erkundeten wir in Workshops, beim Besuch von geschichtsträchtigen Orten und in gemeinsamen Freizeitaktivitäten, welche historischen und kulturellen Unterschiede es zwischen unseren Ländern gibt und wie wir mit ihnen produktiv umgehen können. Hier einige O-Töne zu diesem Projekt:
Cameron (16): „Durch die viele Kommunikation zwischen den Teilnehmenden konnte ich meine Englischkenntnisse erheblich verbessern. Jetzt kann ich natürlicher und flüssiger sprechen.“
Mathilde (16): „Mir hat das Essen, das wir in Sizilien gegessen haben, sehr gut geschmeckt. Außerdem habe ich viele neue Freundschaften geknüpft, die hoffentlich noch jahrelang halten werden.“
Iphis (15): „Ich fand das Beste an Sizilien waren die Busfahrten durch die wunderschönen Landschaften. Abgesehen davon fand ich es sehr schön, neue Kulturen und Freunde kennenzulernen.“
Finn (15): „Mir hat die Kommunikation mit den Italienern am besten gefallen, da ich neue Personen in meinem Alter kennenlernen konnte.“
Emil (15): „Mir haben die schönen Ausblicke auf Grasland, Steine, Strand und Wasser gut gefallen.“
Nikolai (15): „Auf unserer Reise nach Sizilien habe ich besonders die Verbindung zwischen der Antike und der neueren Geschichte ins Herz geschlossen und mein Wissen dadurch stark erweitert.“
Fabian (15): „Es war sehr schön, Bekanntschaft mit anderen Leuten zu machen, sich mit ihnen auszutauschen und neue Kulturen und Gewohnheiten kennenzulernen.“
Ole (15): „Am besten haben mir die schönen Momente mit den Italienern gefallen. Ich konnte tolle Erinnerungen sammeln.“
Dmitri (16): „Ich fand die Geschichte und Monumente vom alten Sizilien sehr faszinierend, besonders in Agrigento, wo man die erstaunlichen griechischen Tempel sehen konnte.“





